Sie werden begeistert sein: das Labyrinth der Gässchen, die typische Architektur, die Ruhe, die marine Atmosphäre…
Rund 10 km, 1,5 Stunden
Im Hafen Port de Morin, einem Tidehafen, der sowohl ein Angel- und Ausflugshafen als auch ein Jachthafen ist, beginnt Ihre Fahrt… mit einer guten Dosis belebender Meeresgischt! Verlassen Sie den Hafen und streifen Sie dem Wald gegenüber durch die Sträßchen des Ortes, der geschützt hinter der Düne liegt. Verirren Sie sich nicht zwischen den Trockenmauern, den üppigen Gärten und den weiß gestrichenen Häusern. Ein Labyrinth von Gassen und Dächern, die mit den als „Mönch und Nonne“ (tige de botte) berühmten Dachziegeln bedeckt sind. Schnell sind Sie schon in La Guérinière. Ein anderes Dorf, eine andere Atmosphäre: Hier finden Sie die typischen Außentreppen der Bauernhäuser der Insel… Im Wirrwarr der Gassen und Gässchen geraten Sie an geheimnisvolle Plätze oder in Sackgassen, die am Meer enden. Die schmalen Gassen und die Einbahnsträßchen machen diesen Ort zu einem Paradies für Radfahrer, die hier in einer sicheren Umgebung ungestört radeln können. Fahren Sie am aufgeschütteten Damm entlang, der La Guérinière säumt. Sie brauchen fast eineinhalb Stunden bis Sie in aller Ruhe die Mühlen erreichen.